41. Internationales Chorseminar Schloss Zell
Freitag 9. bis Samstag 17. August 2019

Markus Obereder

Musikalische Leitung

Markus Obereder, Prof., Mag. art., stammt aus Diersbach, OÖ. Er studierte Musikerziehung, Instrumentalmusik-erziehung und Chor- und Orchesterdirigieren an der Musikhochschule Mozarteum sowie an der Louisiana State University, U.S.A.

Als Chorleiter und Dirigent durfte u.a. Erfahrungen mit dem Juvenis Chor/OÖ, Salzburger Bachchor, Salzburger Kammerchor, Salzburger Mozarteumorchester, Österreichischen Ensemble für Neue Musik und den Schulorchestern und -chören am Musischen Gymnasium Salzburg sammeln und mit namhaften Musikerpersönlich-keiten wie Leopold Hager, Ivor Bolton, Johannes Kalitzke, Howard Arman, Benni Schmid, Radovan Vlatkovic sowie Bobby Mc Ferrin zusammenarbeiten. Im Jahre 2000 erhielt er den Erwin-Ortner-Chorleiterpreis.

Markus Obereder leitet den Universitätslehrgang für Kinder- und Jugendchorleitung an der Musikuniversität Mozarteum (Lehrfächer Chordirigieren und Chordidaktik) in Kooperation mit den Wiener Sängerknaben. Er unterrichtet am Musikgymnasium und Musischen Gymnasium Salzburg und leitet das dortige Sinfonieorchester sowie den Mädchenchor.

Obereder ist Juror und Referent bei Internationalen Chorfestivals sowie Leiter des Internationalen Chorseminars Schloss Zell an der Pram. Mit seinen Chören hat er schon mehrere Chorwettbewerbe gewonnen, z.B. Int. Jugendchorwettbewerb in Celje/Slowenien, Int. Schubertchorwettbewerb im Wiener Konzerthaus 2005, Austria Cantat 2006, Finale des EBU Wettbewerbes „Let the people sing“ im Oktober 2007.

In der Unterhaltungsmusik findet man ihn als Sänger und Instrumentalist im sogenannten „Ballaststofforchester“.

 

Referenten 2019

 

Thomas Huber

Thomas Huber, geboren in Wels, Oberösterreich.
Musikalische Ausbildung als Organist am Brucknerkonserva-torium Linz; Studium Orgel, Musikpädadogik und Italienisch in Salzburg,
Studium Chorleitung bei Prof. Hagen-Groll und Karl Kamper am Mozarteum Salzburg.

Musiklehrer und Chorleiter am Musischen Gymnasium Salzburg, Leiter des Bachchores Wels, Leiter der niederösterreichischen und der steirischen Jugendsingwoche, Referent diverser Singwochen in Österreich.

Von 2001-2008 Chordirektor und Dirigent beim Ischler Lehar-Operettenfestival, seit Herbst 2008 Chorleiter am Salzburger Landestheater.

 

Helmut Schaumberger

Helmut Schaumberger wurde 1971 in Steyr geboren. Er absolvierte ein Lehramtsstudium für die Fächer Musikerziehung und Deutsch an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Schwerpunkt Chorleitung bei Johannes Prinz) und vertiefte seine Kenntnisse als Chorleiter in Meisterkursen u.a. bei Herbert Böck und Erwin Ortner. 2018 promovierte er im Fach Musikpädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg.

Als Chorleiter ist Helmut Schaumberger erstmals mit dem von ihm gegründeten Chor wodawindwahtin Erscheinung getreten. Wertvolle Erfahrungen im Bereich der Chorleitung sammelte er als Assistent des künstlerischen Leiters und als Korrepetitor des Chores Ad libitum. 2016 übernahm Helmut Schaumberger die künstlerische Leitung der Chorplattform Steyr singtmit der er seither wesentlich zum kulturellen Leben der Stadt Steyr beiträgt.

Nach 20-jähriger Unterrichtstätigkeit am Stiftsgymnasium Seitenstetten forscht und lehrt Helmut Schaumberger seit 2012 am Department für Musikpädagogik der Universität Mozarteum Salzburg.

Helmut Schaumberger ist gefragter Referent in der Lehrerfortbildung (u.a. Salzburger Summerschool, Landesschulrat OÖ, NÖ und Salzburg) und auf Chorleiterseminaren (u.a. Seminar „Frauenklang“ der NÖ Vokalakademie, Chorakademie Steyr singt).

 

Stefan Kaltenböck

Stefan Kaltenböck

Chorleiter und Musiklehrer, geb. 1981 in Ried im Innkreis (OÖ)

Studien in Graz: Musikerziehung, Theologie, Chorleitung (Franz M. Herzog).

Zahlreiche Meisterkurse und Seminare bei international renommierten Dirigenten und ChorpädagogInnen im In- und Ausland (Zimfira Polosz, Robert Sund, Ragnar Rasmussen, Maris Sirmais, Thomas Caplin, Johannes Prinz u.a.)

2007-2014 in Südtirol (Vinzentiner Knabenchor, Flat Caps Bozen, Landesjugendchor Südtirol)
2014/15 Fortbildungsreisen nach Skandinavien, Kanada und in die USA sowie dreimonatiger Entwicklungshilfeeinsatz auf den Philippinen
2015/16 Kapellmeister des Chorus Juventus der Wiener Sängerknaben

Derzeit Musiklehrer und Chorleiter am Europagymnasium Auhof und an der Linz International School.
Künstlerischer Leiter der V.I.P. – Voices in Progress (Auswahlchor für 13- bis 16-Jährige in OÖ).
Leiter des Damenensembles Frauenzimmer (Salzburg) .
Intensive Zusammenarbeit mit Heinz Ferlesch und dem Chor Ad Libitum (St. Valentin)
Landesjugendreferent im Chorverband OÖ.

Referent auf Kursen, Seminaren, Festivals und Workshops.
Coach für Chöre, Vokalensembles und deren Leiter.
Leiter zahlreicher Konzertprojekte in Österreich und dem benachbarten Ausland.
Jurymitglied bei Wettbewerben, vor allem im Nachwuchsbereich.
Sänger in namhaften Chören und Vokalensembles.

2012 Sonderpreis für den besten Dirigenten des Wettbewerbs beim Chorwettbewerb Praga Cantat.

 

Rupert Rohrmoser

Rupert RohrmoserStudium der Musikpädagogik und Instrumentalmusik – Gitarre und Klavier – am „Mozarteum“ in Salzburg, Chorleiterstudien bei A. Anglberger, W. Hagen-Groll und H. Arman.

Kursbesuche u.a. bei J. Prinz und R. Sund, seit 1998 Musik- und Instrumentalmusikerzieher für Gitarre und Klavier am BG und BORG St. Johann im Pongau.

Mitglied des Kammerchores Salzburg, Referententätigkeit für den Salzburger Chorverband und die Salzburger Heimatpflege, Chorleitertätigkeiten und Organistendienste bei regionalen Kirchenchören.

 

Jutta Täuber-Holzapfel

Jutta Taeuber-HolzapfelDie Pianistin Jutta Täuber-Holzapfel wurde in Schärding geboren und erhielt dort ihren ersten Klavier-unterricht. Sie studierte Instrumental-pädagogik Klavier und Gesang bei Prof. Michael Hruby an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 1999 absolvierte sie das erste Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg, 2003 das zweite Diplom ebenfalls mit Auszeichnung und Sponsion zur „Magistra artium“.

Jutta Täuber-Holzapfel wirkt seit 2001 als Klavierpädagogin und Korrepetitorin an der LMS Ried/Innkreis und seit 2005 in ihrem Heimatort an der LMS Münzkirchen.

Ihre Konzerttätigkeit umfasst sowohl Solokonzerte (u.a. mit dem Sinfonischen Blasorchester Ried, der Big Brass and Rhythm Band Freistadt und der Festival Sinfonietta Linz), Kammermusik und Liedbegleitung, als auch Mitwirkung bei verschiedenen Orchestern (Badener Sinfonietta, SBO Ried, ISO u.a.), bei diversen Festivals (Donaufestival Krems, Symposion im Rahmen von „Wien modern“ u.a.) und CD–Aufnahmen (u.a. Klavierwerk von Heinz Kratochwil und Hans Pfitzner).

 

Susanne Hell

Susanne HellDie in Wien lebende Sängerin und Musikerin Susanne Hell erhielt ihre Ausbildungen am Diözesankonservatorium der Stadt Wien, an der Universität für Musik und darstellende Kunst (Kirchenmusik), an der Universität Wien (Französisch, Italienisch), American Musical Theater Institute of San Jose, am Vienna Konservatorium (Jazz Gesang).

Ihre gesanglichen Schwerpunkte liegen im Chanson, Jazz und Blues. Bands und Projekte: Sanguine (Chansons + Electronics + Visulas), Land in Sicht (Brecht/Weill), Cuvée Blue (Blues, Jazz), Heaven & Hell (eigene Kompositionen, gespielt im Duo – Vibraphon, Perkussion und Klavier), Company of Music (Solistenensemble unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger).

Seit vielen Jahren gibt sie ihre künstlerischen und stimmtechnischen Erfahrungen im Unterricht u.a. am Performing Center Austria innerhalb des Musicalstudiums und in diversen Workshops weiter. Die didaktischen Schwerpunkte liegen in den Unter-schieden und Parallelen der Stimmtechniken im klassischen und populären Bereich. Wichtige Werkzeuge hierbei sind ein unterstützender Körper, freie Atmung, Stimmsitz, Vokalbildung, Interpretation, Phrasing, Belting und die stilistischen
Unterschiede zwischen der Stimmgebung im Pop, Jazz, Rock, Musical.

 

Martin „Smooth“ Obereder

1976 geboren, aufgewachsen und lebend in Diersbach/Schärding Oberösterreich.

Pädagogische Studien für Jazzsaxofon und Jazzgesang an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz und an der MDW in Wien.

Pädagogisches Gesangstudium am Mozarteum Salzburg
Mehrere Tontechnikkurse und Diplomlehrgang Tontechnik am Mozarteum Salzburg (Schwerpunkt Mikrofontechnik, Mikrofonales Singen und Aufnahme der Stimme).
Unterrichtstätigkeit bis 2016 am Musikum Salzburg, zur Zeit Musikakademie Passau für Jazzgesang und Jazzsaxofon.

Seit Jänner 2018 eigene Musikschule und Tonstudio SOEMF – smoothobereder’s entertainment music factory (www.soemf.at).

Vorträge über Stimmspezifika und Tontechnik/Stimme an der pädagogischen Hochschule und an höheren Schulen in Salzburg.

Martin hat sich durch sein weiches Saxofonspiel in Verbindung mit seiner sanften Tenor-/Baritonstimme („smooth“) in der heimischen Jazzszene einen Namen gemacht. Martin singt in mehreren Formationen im Inn- und Ausland. (z.B.: www.ansa-partie.at, www.smoothsmusicfactory.at)

Highlight von Martin waren Auftritte wie Jazzherbst Festspielhaus Salzburg mit Bobby McFerrrin, Inntöne-Festival in Diersbach, Soloauftritte im Stadtheater Passau und Amerikatour mit einer Brassband 2014, etc… -> www.smoothobereder.at

 

Christa Ratzenböck

Studium am Mozarteum Salzburg bei Ingrid Mayr. Meisterkurse bei KS Lilova und KS Lipovšek. Opernproduktionen bei den Sommerfestspielen der Bayerischen Staatsoper,  Theater an der Wien, Zürcher Oper, Bilbao Arriaga, Salzburg, Linz, Klagenfurt, Basel, Bern, Ständetheater Prag.
Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Julia Jones, Christian Arming, Hans Wallat, Peter Schneider, DR Davies, Ralf Weikert, Adam Fischer, Bertrand de Billy und Sebastian Weigle.
Ihre wichtigsten Opernpartien sind, Dorabella, Idamante, Cherubino, Niklaus, Komponist, Partien des zeitgenössischen Repertoires von Braunfels, Zeisl, Henze, Britten bis Carter, Bolcom und Ph. Glass.
Konzerte führten sie in den Musikverein Wien, Konzerthaus Wien, Brucknerhaus Linz, Festspielhaus Salzburg, Listhalle Budapest, Zagreb, Berlin, Carinthischer Sommer, Brucknerfest.
Sie führt seit 2012 eine Sologesangsklasse an der Bruckner Privatuniversität Linz, Gesangskurse führten sie ans Conservatorio di Milano, zu Chorstimmbildungskursen nach St. Pölten, Linz und Zürich und zu den Sommerkursen nach Zell an der Pram und der Austrian Arts Sessions nach Ossiach.
Erfolg im Sopranfach feierte sie mit Ximene aus Gouvy´s Oper „Der Cid“ am Staatstheater Saarbrücken. Eine weitere Sopran Partie sang sie beim Brucknerfest Linz 2014 in der Oper von Walter Braunfels „Ulenspiegel“.
Aufhorchen ließ sie mit der Hauptpartie aus der Oper von Ph. Glass „Spuren der Verirrten“ zur Eröffnung des neuen Musiktheaters in Linz 2013.
In der Saison 2016 sang sie die Mutter in „Hänsel und Gretel“ und wirkt in der Europäischen Erstaufführung von Bolcom´s Oper „McTeague“ am Linzer Musiktheater mit. 2016/17 stand sie als Rösslwirtin, Herodias, und Mrs. Quickly am Linzer Musiktheater auf der Bühne.
Weiters stand f-moll Messe beim Brucknerfest Linz, Konzerthaus Wien und eine Uraufführung von Jakob Gruchmann „Moses“ im Salzburger Festspielhaus und MuTH Wien am Programm.
Im Salzburger Festspielhaus stand sie mit dem Bachchor unter Elisabeth Fuchs in Beethovens 9. Sinfonie auf der Bühne.
2018 ist sie wieder Gast im Musiktheater in Linz in „Eine Nacht in Venedig“,
Konzerte werden sie wieder nach Salzburg, Linz und Wien führen.

Alexander Steinbacher

ist Sänger, Chorleiter, Organist und Pianist aus Schwoich bei Kufstein und lebt in Salzburg. Er studiert seit 2009 an der Universität Mozarteum Salzburg (Abschlüsse in Gesangspädagogik mit Schwerpunkt Orgel sowie A1/A2; laufendes Studium in Chorleitung).

Er arbeitet regelmäßig mit verschiedenen Chören in Tirol und Salzburg, u.a. am dortigen Dom.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit in Gesang, Klavier und Orgel, u.a. am BORG Oberndorf, sowie als Referent in Chorseminaren ist er auch als Organist und Baritonsolist in Konzert und Liturgie zu hören. Stets wichtig war und ist ihm die Arbeit mit anderen MusikerInnen, als aktives Mitglied z.B. im Salzburger Bachchor, in Orchestern, Ensembles und als Korrepetitor und Liedbegleiter.

Eva-Maria Gräsel

Eva-Maria Gräselverheiratet, 2 erwachsene Kinder.
Studium der Leibeserziehung und Germanistik an der Uni Wien, Abschluß mit Lehramtsprüfung für AHS und Doktorat in Germanistik.

Vor der Geburt der Kinder an einer AHS tätig, danach freiberuflich tätig, u.a. als Konsulentin für das Unterrichtministerium. Seminare und Fortbildungen u.a. in Jazz-, Afro-Dance, Feldenkrais, Release-Training, Qi-Gong.

Zusatzausbildungen zur Wirbelsäulenlehrerin, in klassischer und Akupunkt-Massage, Lymphdrainage sowie zur Hatha-Yoga-Lehrerin.

 

Silvia Obereder

1977 in Schärding, OÖ geboren; Studium der Germanistik und Leibeserziehung an der Universität Salzburg. Jazztanz-Trainingsleiter-Prüfung und zahlreiche Tanzpädagogik-Fortbildungen am Tanzinstitut Iwanson in München. Fortbildungen in Modern Dance, Jazz Dance, Ballett, Kreativer Kindertanz, Hip Hop, Afro und Salsa an der Tanzakademie SEAD in Salzburg, am Laban Centre in London, beim Tanzsommer Bolzano Danza in Bozen sowie bei den Oster- und Herbsttanztagen in Salzburg; weitere Fortbildungen in Contemporary Dance, Body Percussion, Ritual Dance, Kontaktimprovisation, Bewegungsanalytischer Tanz, Komposition, Viewpoints, Theaterpädagogik, Yoga, Tanzmedizin.
Seit 2003 Lehrerin am Musischen Gymnasium Salzburg mit den Fächern Tänzerische Bewegungserziehung, Bewegung und Sport und Deutsch; Kursleiterin für Tanz im Musikunterricht an der Pädagogischen Hochschule Salzburg; seit 2014 Lehrveranstaltungsleiterin für „Gymnastik und Tanz“ an der Universität Salzburg.

 

Referenten Chorseminar 2018:

Harald Wurmsdobler

Der Oberösterreicher begann zuerst ein Jurastudium an der Universität Salzburg, bevor er 1996 ein Gesangsstudium am Mozarteum Salzburg begann. Ab 2000 setzte er sein Studium bei Prof. Sebastian Vittucci an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. Von 2001 bis 2004 besuchte er die Opernschule des Konservatoriums Wien unter der Leitung von Lucia Meschwitz, die er mit Auszeichnung abschloss. Meisterkurse bei KS Helmut Wildhaber, Margreet Honig und Gerhard Kahry folgten. Zur Zeit wird er von Constantin Zaharia stimmlich betreut. Auftritte führten ihn zum Chiemgauer Opernsommer, an das Gloria Theater Wien, an die Opera National de Paris, an das Theater Akzent Wien, an das Stadttheater Passau und an das Stadttheater Leoben, zur Coburger Sommeroperette, sowie zum Wiener Operettensommer im Theresianumpark und zur „Neuen Oper Wien“ unter Walter Kobéra.
Er war Preisträger beim 19. Internationalen Operettenwettbewerb Nico Dostal, unternahm mehrere Europatourneen mit dem Wiener Operettenensemble, sowie Auftritte und Tourneen in Japan, China, Indien und den Philippinen.
Daneben unterrichtet er im OÖ Musikschulwerk.

 

Rainer Vierlinger

geboren 1967 in Oberösterreich; studiert Biologie Lehramt und arbeitet in Naturschutz- und Ökologieprojekten, ehe sich ab 2000 die Hobbys Theater und Musik zum Beruf entwickeln.

Am Beginn stehen fünf Jahre als Assistent von Hans Gratzer im Schauspielhaus Wien, in der Volksoper Wien, bei den Salzburger Festspielen und am Theater in der Josefstadt. Es folgen Assistenzen u.a. bei Achim Freyer, Sven Eric Bechtolf, Philipp & Nikolaus Harnoncourt, Martin Kušej, Stefan Ruzowitzky, Robert Carsen, Karl Markovics, Keith Warner, Peter Konwitschny und Torsten Fischer an der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, der Styriarte, den Bregenzer Festspielen, beim Film Atmen und seit 2007 vielfach im Theater an der Wien.

Dort inszeniert er 2012 die Uraufführung der Kammeroper Premiere (Tristan Schulze), zu der er auch das Libretto verfasst. Weiterhin als Assistent, Leiter von Wiederaufnahmen und Opernchorist tätig, entstehen seit 2015 vermehrt eigene Regiearbeiten: die Kinderoper Hilfe, Hilfe, die Globolinks! (G.C. Menotti) mit den Wiener Sängerknaben im MuTh Wien; der szenische Songzyklus Tell me on a Sunday (A. Lloyd Webber) an der Oper Graz; Der Kaiser von Atlantis (V. Ullmann) im Theater an der Wien/Kammeroper und eine szenische Fassung der Carmina burana im Theater an der Rott/Bayern. Im Juni 2018 wird die Tango-Oper Maria de Buenos Aires (A. Piazzolla) an der Oper Graz Premiere haben.

 

Nataliya Lukina

Nataliya Lukina studierte am Konservatorium und der Kunstakademie Charkow in der Ukraine. Bereits während des Studiums war sie Chorleiterassistenz des Kammerchors der Philharmonie Charkow, 2001 Preisträgerin beim Wettbewerb für Chorleitung in Kiew, Ukraine. Von 2002 bis 2009 folgten Bachelor und Master für Chor- und Orchesterleitung an der Kunstuniversität Graz (Österreich). 2005-2013 – Künstlerische Leiterin des Kammerorchesters Diletto Grazioso in Graz. Seit 2008 unterstützt sie Martin Steidler als Assistentin bei der Audi Jugendchorakademie (Deutschland). 2011/2012 war sie künstlerische Assistenz des steirischen Landesjugendchores Cantanima. Seit 2014 leitet sie den Landesjugendchor Südtirol (Italien), mit dem sie beim internationalen Chorwettbewerb PRAGA CANTAT 2016 in den Kategorien „ Gemischte Chöre“ und „Geistliche Musik“, sowie Sonderpreise als beste Dirigentin und für beste Programmauswahl gewonnen hat. Weiterhin wirkt sie als Referentin für Chorleitung, Stimmbildung und Dirigieren bei internationalen Kursen und Seminaren.

 

Der Vereinsvorstand und das Arbeitsteam

 

 

 

 

 

 

 

 

von links nach rechts:

Lisa Maria Fuchs (Schriftführerin; Organisation & Betreuung vor Ort)
Markus Obereder (Vereins-Obmann; Leiter des Chorseminars)
Gerhardt Hueck (Stellvertretender Kassierer; Web-Admin & PR)
Rupert Rohrmoser (Vereins-Kassierer)
Maria Szepesi (Stellvertretende Schriftführerin; Organisation
Ursula Tuch (Kassenprüferin; Organisation, Buchungen & Betreuung vor Ort)
Helene Feldbauer (Kassenprüferin)

 

 

Gefördert durch
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Weitere Förderer:
Eder Beton, Ziegelwerke Eder GmbH, Fasthuber Markus GmbH St. Willibald, Guschlbauer Süßwaren,
Dr. Haslinger, Transportunternehmen Hintermair, Mayer Viehhandel, Gasthaus Ortner St. Willibald, Installateur Samhaber GmbH, Dr. Schmidbauer, Landmaschinen Strasser, Traunkreis VetClinic
und die Gemeinde Zell an der Pram.
Wir danken für die freundliche Unterstützung.
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